Gemeinsam Notlagen meistern
Haben Sie keine Scheu, sich an die Stiftung zu wenden!
Die Stiftung „Hilfe für Familien in Not – Stiftung des Landes Brandenburg“ gewährt finanzielle Hilfen für schwangere Frauen (Schwangerenhilfe) sowie für Familien (Familienhilfe) in finanziellen Notlagen. Voraussetzung ist der Wohnsitz im Land Brandenburg.

Foto: Orlando Allo / unsplash.com
Welchen Familien wird geholfen?
Familien mit mindestens einem Kind oder einem pflegebedürftigen Angehörigen, die ihren Wohnsitz im Land Brandenburg haben und in eine Notsituation geraten sind, bietet die Stiftung Hilfe an.
Die Notsituation kann zum Beispiel eingetreten sein durch:

Foto: (c) Blend Images/Jon Feingersh
Wann wird Schwangeren geholfen?
Schwangeren, die ihren Wohnsitz im Land Brandenburg haben und in eine finanzielle Notsituation geraten sind, bietet die Stiftung Hilfe an.
Die Stiftung kann helfen:
Aktuelles
20 Jahre Stiftung: 2,4 Millionen für 3.000 Familien
21.02.2012 – Die Brandenburger Stiftung „Hilfe für Familien in Not“ hat seit heute eine neue Führung. Sozial- und Familienminister Günter Baaske überreichte nach der Kabinettssitzung in der Staatskanzlei an die neue Vorsitzende des Stiftungsrates, Ute Tenkof, die Berufungsurkunde. Die Stiftung „Hilfe für Familien in Not“ feiert
Neuer Spendenrekord im Jahr 2011 für Familien in Not – Platzeck bei Benefizkonzert
Ministerpräsident Matthias Platzeck hat der Landesstiftung „Hilfe für Familien in Not“ Dank für ihre Arbeit zugunsten benachteiligter und sozial schwacher Menschen ausgesprochen. Die 1992 von Regine Hildebrand gegründete Stiftung „Hilfe für Familien in Not“ erzielte mit einer Spendengesamtsumme in Höhe von 105.500 Euro (Stand: 30.11.2011) einen
Jetzt macht das Lernen wieder Spaß
„Mit Mathe hatte Jennifer von Anfang an Probleme.“ Die 34-jährige Doreen Ewert erzählt von ihrer Oberschule in Ortrand, in die auch die Grundschule integriert ist. Die Kinder sind hier von der ersten Klasse an gemeinsam zur Schule gegangen. Freundschaften haben sich gebildet, Stärken und Schwächen gezeigt,
Wir hätten nie mehr spontan sein können.
Als Alexander einen größeren Rollstuhl brauchte, war Christina Lang klar: damit würde sie ihren 12-Jährigen Sohn nicht mehr allein ins Auto bekommen. Sein bisheriger Rollstuhl war zwar auch elektrisch, musste aber mit Armschwung angeschoben werden. Dafür fehlte Alexander inzwischen die Kraft. Das neue Gerät ist breiter


