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Gemeinsam Notlagen meistern

Haben Sie keine Scheu, ­ sich an die Stiftung zu wenden!

Die Stiftung „Hilfe für Familien in Not – Stiftung des Landes Brandenburg“ gewährt finanzielle Hilfen für schwangere Frauen (Schwangerenhilfe) sowie für Familien (Familienhilfe) in finanziellen Notlagen. Voraussetzung ist der Wohnsitz im Land Brandenburg.

Familie

Foto: Orlando Allo / unsplash.com

Welchen Familien wird geholfen?

Familien mit mindestens einem Kind oder einem pflegebedürftigen Angehörigen, die ihren Wohnsitz im Land Brandenburg haben und in eine Notsituation geraten sind, bietet die Stiftung Hilfe an.

Die Notsituation kann zum Beispiel eingetreten sein durch:

  • Unfall oder Tod eines Familienmitgliedes

  • lange, schwere Krankheit

  • länger andauernde Arbeitslosigkeit

  • drohende Obdachlosigkeit

  • starke finanzielle Belastung durch Schulden

  • Ehescheidung oder Trennung

Foto: (c) Blend Images/Jon Feingersh

Wann wird Schwangeren geholfen?

Schwangeren, die ihren Wohnsitz im Land Brandenburg haben und in eine finanzielle Notsituation geraten sind, bietet die Stiftung Hilfe an.

Die Stiftung kann helfen:

  • Wenn schwierige finanzielle Verhältnisse vorliegen.

  • Wenn alle privaten Hilfsmöglichkeiten und die gesetzlichen Leistungen ausgeschöpft wurden.

  • Wenn die Summe der monatlichen Brutto-Bezüge aller Haushaltsangehörigen sowie deren Vermögen die Grenzen der Abgabenordnung § 53 Nr. 2 nicht übersteigt.

Aktuelles

Austausch, Impulse und neue Perspektiven

7. März 2025|

Am 6. März 2025 fand im Bürgerhaus am Schlaatz in Potsdam die diesjährige Arbeitsberatung der Stiftung statt. Die Veranstaltung bot den Beratenden des Landes Bandenburg eine wertvolle Gelegenheit zum kollegialen Austausch und zur fachlichen Weiterentwicklung. Auf vielfachen Wunsch stand in diesem Jahr der persönliche Erfahrungsaustausch im

Benefizkonzert

9. Dezember 2024|

Am 6. Dezember lud die Stiftung „Hilfe für Familien in Not“ zum traditionellen Benefizkonzert mit dem Brandenburgischen Staatsorchester Frankfurt erstmals in den Nikolaisaal Potsdam ein. Vor mehr als 300 Gästen erklang unter der Leitung von Generalmusikdirektor Jörg-Peter Weigle ein temperamentvolles Programm mit Werken der Komponisten Giuseppe

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