Stiftung des Landes Brandenburg
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Pressemitteilungen

Günter Baaske und Klaus-Dieter Licht besuchen Familien-Urlaub der Stiftung „Hilfe für Familien in Not“

05.07.2012 – Die Stiftung „Hilfe für Familien in Not“ ermöglicht in diesem Jahr mit dem „Familien-Urlaub“ erstmals Brandenburger Familien einen gemeinsamen Sommerurlaub. 24 einkommensschwache Familien mit 69 Kindern können im Naturfreundehaus Üdersee im Biosphärenreservat Schorfheide Chorin (Landkreis Barnim) eine Woche lang von ihrem Alltagsstress Abstand gewinnen und entspannen. Die Kosten von insgesamt 27.000 Euro übernehmen die Investitionsbank des Landes Brandenburg (16.500 Euro) sowie das Land Brandenburg und die Stiftung (10.500 Euro). Familienminister Günter Baaske, Klaus-Dieter Licht, Vorstandsvorsitzender der Brandenburger Förderbank ILB und Marlies Kuhl, Geschäftsführerin der Stiftung, besuchten heute die Familien und bauten mit ihnen gemeinsam Flöße, mit denen sie anschließend eine Fahrt auf dem Üdersee unternahmen. Günter Baaske: „Die Stiftung leistet seit 20 Jahren immer dann schnelle Hilfe, wenn Familien in soziale Notlage geraten und selbst keinen Ausweg mehr wissen. Dazu zählt auch ein Familienurlaub. Für manche Kinder sind das die ersten richtigen Ferientage in ihrem Leben. Sie profitieren

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2500 Euro gespendet

21.05.2012 – Im Beisein von Ministerpräsident Matthias Platzeck nahmen die Stiftungsratsvorsitzende der Stiftung „Hilfe für Familien in Not“, Ute Tenkhof, und Marlies Kuhl, Geschäftsführerin der Stiftung, am Freitag Spenden in Höhe von 2500 Euro entgegen. Bei der Eröffnungsfeier des Potsdamer Restaurants “Garage du Pont“ waren die Gäste aufgerufen worden, anstelle von Präsenten Spenden für die Stiftung zu geben. Ute Tenkhof: „Ich freue mich über dieses Engagement. Die Stiftung ist auf Spenden angewiesen, um möglichst viele Familien in Notlagen helfen zu können.“ Die Stiftung hilft Familien, eine aktuelle Notlage zu beseitigen, wenn gesetzliche Ansprüche auf staatliche Leistungen nicht ausreichen. Seit ihrer Gründung im Dezember 1992 vergab die Stiftung über 2,4 Millionen Euro, um zum Beispiel Kinderbekleidung zu kaufen, Obdachlosigkeit abzuwenden, Energieabschaltungen zu verhindern, therapeutische Maßnahmen zu ermöglichen oder eine Ausbildung zu unterstützen. In den vergangenen 20 Jahren wurden mehr als 3.000 Familien in Brandenburg unterstützt.

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Neuer Spendenrekord im Jahr 2011 für Familien in Not – Platzeck bei Benefizkonzert

Ministerpräsident Matthias Platzeck hat der Landesstiftung „Hilfe für Familien in Not“ Dank für ihre Arbeit zugunsten benachteiligter und sozial schwacher Menschen ausgesprochen. Die 1992 von Regine Hildebrand gegründete Stiftung „Hilfe für Familien in Not“ erzielte mit einer Spendengesamtsumme in Höhe von 105.500 Euro (Stand: 30.11.2011) einen neuen Spendenrekord – rund 37 Prozent mehr als 2010. Das gab die Stiftung heute anlässlich des traditionellen Benefizkonzerts mit dem Frankfurter Staatsorchester im Potsdamer Schlosstheater bekannt. „Durch diese gestiegenen Spendeneinnahmen kann die Stiftung noch umfassender Brandenburger Familien helfen und ihnen Perspektiven geben.“, sagte Platzeck als Schirmherr des Advents-Benefizkonzert, bei dem auch Umweltministerin Anita Tack Gast war. „Das ist dank der hohen Spendenbereitschaft der Brandenburgerinnen und Brandenburger möglich, die auch in Zeiten knapper Kassen an sozial benachteiligte Familien denken.“ Platzeck erinnerte an die Stiftungsgründerin und frühere Sozialministerin Regine Hildebrandt: „Regine hat kurz vor ihrem Tode gesagt: ‚Kinder vergesst nicht, der wahre Sinn des Lebens liegt

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Großes Engagement – porta! packt an

Großes Engagement – porta! packt an Potsdam – Unter dem Motto „Nachbarschaftshilfe“ unterstützen porta! und die Stiftung „Hilfe für Familien in Not –Stiftung des Landes Brandenburg-“ Potsdamer Drillingseltern beim Umzug in eine größere Wohnung. Im Oktober 2010 erblickten die Drillinge Sonja, Susanne und Sandy Skripnik das Licht der Welt. Seit-dem genießt die Familie das Glück im Dreierpack, aber die 3-Raum-Wohnung platzt aus allen Nähten. Jetzt hat die Familie eine größere Wohnung in Potsdam gefunden. Doch der Umzug ist für sie finanziell nicht zu bewältigen. Gesetzliche Hilfen kann die Familie nicht in Anspruch nehmen. Nachdem sich Familie Skripnik ihre Notlage einer Potsdamer Familienberatungsstelle schilderte, konnte schnell geholfen werden: Auf Vermittlung der Stiftung „Hilfe für Familien in Not“ hilft das Potsdamer Möbelhaus porta! spontan und unbürokratisch. Am kommenden Wochenende stehen kostenlos ein Möbelwagen und zwei Packer für den Umzug bereit. porta freut sich mit der Familie über das muntere Trio. „Dadurch können

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20 Jahre Bürgschaftsbank Brandenburg – „Spenden statt Geschenke“

Bürgschaftsbank Brandenburg startete anlässlich des 20-jährigen Jubiläums einen Spendenaufruf zugunsten der Stiftung „Hilfe für Familien in Not-Stiftung des Landes Brandenburg-“ 20 Jahre Bürgschaftsbank Brandenburg – zahlreiche Aktionen, wie die Senkung des Bearbeitungsentgeltes für Bürgschaftsanträge, Erhöhung der Kreditobergrenze des Programms Bürgschaft ohne Bank sowie der Spendenaufruf „Spenden statt Geschenke“ wurden von der Bürgschaftsbank Brandenburg anlässlich des Jubiläums initiiert. Die Bürgschaftsbank Brandenburg feierte am 23. April 2011 ihr 20-jähriges Jubiläum. Aus diesem Anlass wurde die Kreditobergrenze des Programms Bürgschaft ohne Bank (BoB) von 250.000 Euro auf 400.000 Euro erhöht sowie das Bearbeitungsentgelt für Bürgschaftsanträge in diesem Jahr um zehn Prozent gesenkt. Außerdem wurde zu der Aktion „Spenden statt Geschenke“ zugunsten der Stiftung „Hilfe für Familien in Not-Stiftung des Landes Brandenburg-“ aufgerufen. Bis zum 30.06.2011 kamen somit Spenden in Höhe von 3.520,- Euro zusammen. Prof. Dr. Karin Weiss, Vorsitzende des Stiftungsrates der Stiftung „Hilfe für Familien in Not-Stiftung des Landes Brandenburg-“: „An dieser

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Mit Vollgas für einen guten Zweck: 5.000 Euro zugunsten der Stiftung „Hilfe für Familien in Not – Stiftung des Landes Brandenburg“

Mit Vollgas für einen guten Zweck: 5.000 Euro zugunsten der Stiftung „Hilfe für Familien in Not – Stiftung des Landes Brandenburg“

36 hochmotivierte Teams gaben am 21. Mai 2011 beim 5. Brandenburg-Cup, von der Bürgschaftsbank Brandenburg und dem Spreewaldring Kartcenter initiiert, Vollgas. Aus den Startgeldern der Rennteams konnte ein Scheck in Höhe von 5.000 € an die Schirmherrin der Stiftung, Jeanette Platzeck, und Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck, übergeben werden. Spaß, Sport und Ehrgeiz standen im Vordergrund, gemeinsam mit der Idee, in Not geratene Familien aus Brandenburg zu unterstützen. 36 Mannschaften von Wirtschaftsunternehmen und Kreditinstituten des Landes Brandenburg kämpften um den Sieg. Direktoren, Geschäftsführer und Mitarbeiter bewiesen mit 9 PS ihr Talent auf der Go-Kart-Strecke. Die Startgelder der 36 Teams mit je fünf Fahrern kamen der Stiftung „Hilfe für Familien in Not – Stiftung des Landes Brandenburgs“ zu Gute. Die Stiftung widmet sich Familien in schwierigen sozialen Lebenslagen, wenn gesetzliche Hilfen nicht ausreichen oder nicht möglich sind. Sie hilft ihnen, die Not zu lindern und wieder Zuversicht, Mut, Hoffnung für einen Neubeginn

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Brandenburger Unternehmen helfen

Es gibt viele Möglichkeiten als Unternehmen soziales Engagement für Familien im eigenen Land in der Öffentlichkeit zu zeigen: Ob Firmensportevent oder Tag der offenen Tür – veranstalten Sie doch eine Hilfsaktion für in Not geratene Familien in Ihrem Unternehmen und Umfeld.

Wir würden uns freuen, Ihre Ideen und Wünsche zur Unterstützung der Stiftung gemeinsam umzusetzen.

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