Stiftung des Landes Brandenburg
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Aktuelles

Wir hätten nie mehr spontan sein können.

Wir hätten nie mehr spontan sein können.

Als Alexander einen größeren Rollstuhl brauchte, war Christina Lang klar: damit würde sie ihren 12-Jährigen Sohn nicht mehr allein ins Auto bekommen. Sein bisheriger Rollstuhl war zwar auch elektrisch, musste aber mit Armschwung angeschoben werden. Dafür fehlte Alexander inzwischen die Kraft. Das neue Gerät ist breiter und schwerer, lässt sich jedoch per Fingerdruck steuern. Der Junge leidet an einer schnell fortschreitenden Muskelschwäche. Festgestellt wurde dies, als er fünf Jahre alt war. Die alleinerziehende Mutter hatte ihren Sohn während einer Blinddarmoperation mit ins Krankenhaus nehmen müssen. Dort wurden bei ihm erhöhte Leberwerte festgestellt. Weitere Untersuchungen brachten ein furchtbares Ergebnis: eine unheilbare Muskeldystrophie vom Typ Duchenne. Christina Lang arbeitete als Bürokauffrau und hatte gerade ihren Führerschein gemacht. Ohne Zögern steckte sie all ihre Ersparnisse in ein großes Auto – sie wollte beweglich bleiben. Und Alexander sollte immer dabei sein können: ob beim Besuch von Freunden, auf der Fahrt zu Oma und Opa

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Wir kommen auch zu viert klar!

Wir kommen auch zu viert klar!

Es war Zufall, dass das Telefon klingelte – und für Birgit Zirps Hilfe in allerhöchster Not. Eine Mitarbeiterin der Schwangerenberatungsstelle fragte nach der Geburtsurkunde ihrer kleinen Tochter. Sandra war im Mai 2007 zur Welt gekommen – als drittes Kind der Alleinerziehenden. „Es ist alles schief gegangen“, brach es aus der 38-Jährigen heraus, sie konnte nur noch weinen. Das Baby, auf das sich die ganze Familie so gefreut hatte, lag seit Wochen weit entfernt in der Cottbusser Kinderklinik. Bewegungslos und nur von Geräten am Leben gehalten. Während der Geburt war eine sehr seltene Komplikation eingetreten, eine Fruchtwasserembolie, an der auch Birgit Zirps fast gestorben wäre. Fünf Tage lag sie im Koma. Danach erklärten ihr die Ärzte, dass ihre Tochter niemals ein normales Leben führen würde. Obwohl die kleine Sandra kein geplantes Kind gewesen war, hatte sich Birgit Zirps doch im Herbst 2006 nach einer Bedenkzeit ganz bewusst für das Kind entschieden.

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Großes Engagement – porta! packt an

Großes Engagement – porta! packt an Potsdam – Unter dem Motto „Nachbarschaftshilfe“ unterstützen porta! und die Stiftung „Hilfe für Familien in Not –Stiftung des Landes Brandenburg-“ Potsdamer Drillingseltern beim Umzug in eine größere Wohnung. Im Oktober 2010 erblickten die Drillinge Sonja, Susanne und Sandy Skripnik das Licht der Welt. Seit-dem genießt die Familie das Glück im Dreierpack, aber die 3-Raum-Wohnung platzt aus allen Nähten. Jetzt hat die Familie eine größere Wohnung in Potsdam gefunden. Doch der Umzug ist für sie finanziell nicht zu bewältigen. Gesetzliche Hilfen kann die Familie nicht in Anspruch nehmen. Nachdem sich Familie Skripnik ihre Notlage einer Potsdamer Familienberatungsstelle schilderte, konnte schnell geholfen werden: Auf Vermittlung der Stiftung „Hilfe für Familien in Not“ hilft das Potsdamer Möbelhaus porta! spontan und unbürokratisch. Am kommenden Wochenende stehen kostenlos ein Möbelwagen und zwei Packer für den Umzug bereit. porta freut sich mit der Familie über das muntere Trio. „Dadurch können

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20 Jahre Bürgschaftsbank Brandenburg – „Spenden statt Geschenke“

Bürgschaftsbank Brandenburg startete anlässlich des 20-jährigen Jubiläums einen Spendenaufruf zugunsten der Stiftung „Hilfe für Familien in Not-Stiftung des Landes Brandenburg-“ 20 Jahre Bürgschaftsbank Brandenburg – zahlreiche Aktionen, wie die Senkung des Bearbeitungsentgeltes für Bürgschaftsanträge, Erhöhung der Kreditobergrenze des Programms Bürgschaft ohne Bank sowie der Spendenaufruf „Spenden statt Geschenke“ wurden von der Bürgschaftsbank Brandenburg anlässlich des Jubiläums initiiert. Die Bürgschaftsbank Brandenburg feierte am 23. April 2011 ihr 20-jähriges Jubiläum. Aus diesem Anlass wurde die Kreditobergrenze des Programms Bürgschaft ohne Bank (BoB) von 250.000 Euro auf 400.000 Euro erhöht sowie das Bearbeitungsentgelt für Bürgschaftsanträge in diesem Jahr um zehn Prozent gesenkt. Außerdem wurde zu der Aktion „Spenden statt Geschenke“ zugunsten der Stiftung „Hilfe für Familien in Not-Stiftung des Landes Brandenburg-“ aufgerufen. Bis zum 30.06.2011 kamen somit Spenden in Höhe von 3.520,- Euro zusammen. Prof. Dr. Karin Weiss, Vorsitzende des Stiftungsrates der Stiftung „Hilfe für Familien in Not-Stiftung des Landes Brandenburg-“: „An dieser

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Mit Vollgas für einen guten Zweck: 5.000 Euro zugunsten der Stiftung „Hilfe für Familien in Not – Stiftung des Landes Brandenburg“

Mit Vollgas für einen guten Zweck: 5.000 Euro zugunsten der Stiftung „Hilfe für Familien in Not – Stiftung des Landes Brandenburg“

36 hochmotivierte Teams gaben am 21. Mai 2011 beim 5. Brandenburg-Cup, von der Bürgschaftsbank Brandenburg und dem Spreewaldring Kartcenter initiiert, Vollgas. Aus den Startgeldern der Rennteams konnte ein Scheck in Höhe von 5.000 € an die Schirmherrin der Stiftung, Jeanette Platzeck, und Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck, übergeben werden. Spaß, Sport und Ehrgeiz standen im Vordergrund, gemeinsam mit der Idee, in Not geratene Familien aus Brandenburg zu unterstützen. 36 Mannschaften von Wirtschaftsunternehmen und Kreditinstituten des Landes Brandenburg kämpften um den Sieg. Direktoren, Geschäftsführer und Mitarbeiter bewiesen mit 9 PS ihr Talent auf der Go-Kart-Strecke. Die Startgelder der 36 Teams mit je fünf Fahrern kamen der Stiftung „Hilfe für Familien in Not – Stiftung des Landes Brandenburgs“ zu Gute. Die Stiftung widmet sich Familien in schwierigen sozialen Lebenslagen, wenn gesetzliche Hilfen nicht ausreichen oder nicht möglich sind. Sie hilft ihnen, die Not zu lindern und wieder Zuversicht, Mut, Hoffnung für einen Neubeginn

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Wie kriegen wir´s am besten hin?

Als er hörte, dass seine Kinder im Heim sind, war Olaf Meyer entsetzt. Die beiden Brüder, der 13jährige Jan und der 8jährige Jens, waren oft samstags zu ihm gekommen, seit er von seiner Frau getrennt lebte. Dass es bei Ihr nicht gerade sehr ordentlich war, wusste er seit langem. Nun aber hatte das Jugendamt eingegriffen. „Es musste sie wegen Verwahrlosung von einem Tag auf den anderen dort rausholen.“ Nach einer Anhörung der beiden Jungen war schnell klar: „Sie wollten zu ihrem Papa. Sie wollten zu mir.“ Der gelernte Forstwirt entschied sofort: Seine Kinder sollten auf keinen Fall im Heim bleiben. Seit der Trennung von seiner Frau lebte er in Rathenow in einer bescheidenen Einraumwohnung. Dort gab es für Jan und Jens keinen Platz. Eine neue Wohnung musste gefunden und auch entsprechend eingerichtet werden. „Ich war auf die Jungs gar nicht vorbereitet.“ In dieser Situation waren es das Jugendamt und der

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Brandenburger Unternehmen helfen

Es gibt viele Möglichkeiten als Unternehmen soziales Engagement für Familien im eigenen Land in der Öffentlichkeit zu zeigen: Ob Firmensportevent oder Tag der offenen Tür – veranstalten Sie doch eine Hilfsaktion für in Not geratene Familien in Ihrem Unternehmen und Umfeld.

Wir würden uns freuen, Ihre Ideen und Wünsche zur Unterstützung der Stiftung gemeinsam umzusetzen.

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